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Skifahrt 2019

Die Skifahrt war wohl eins der tollsten, lustigsten und schönsten Erlebnisse, das man sich nur ausmalen kann. Wir alle haben so viele unvergessliche Erfahrungen machen dürfen und auch wenn der Abschied schwerfiel, war jeder einzelne es Tag wert, mitgefahren zu sein.

Alles begann am 19.01.2019, so früh am Morgen, dass noch nicht einmal die Sonne aufgegangen war, doch trotzdem sah man weit und breit nur in strahlende Gesichter. Nachdem der Bus angekommen und alle Koffer verstaut waren, wurde sich schnell von den Eltern verabschiedet und los ging es. Schon auf der Busfahrt konnte die Laune eigentlich nicht besser sein, wir spielten Spiele, hörten Musik, unterhielten uns und lachten viel. Ein paar Stunden Fahrt und einige Pausen später gab es dann auch endlich den ersten Schnee und die Vorfreude wuchs. Die Angst, dass wir aufgrund der ganzen Unwetterwarnungen gar nicht erst bis zu unserer Pension durchkommen würden, blieb zwar unbestätigt, aber dennoch konnte man schon durch die Fensterscheiben des Busses meterweise Schnee, ob am Rand der Fahrbahn, oder auf den Bäumen, beobachten und bestaunen.

Als wir schließlich abends ankamen, wurden nur die Zimmer aufgeteilt und die ersten Sachen verstaut und schon ging es zum Abendessen. An dieser Stelle muss hinzugefügt werden, dass das Essen, sowohl das morgendliche Müsli, als auch die abendlichen Speisen, einfach göttlich waren. Noch am selben Abend wurden Spiele gespielt und Geschichten ausgetauscht, doch nach der anstrengenden Fahrt auch bald schon ins Bett gegangen.

Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück und der Erklärung des Tagesplans mit dem Bus endlich los Richtung Skigebiet. Angekommen liehen wir uns alle benötigten Skiutensilien aus und wurden in drei Gruppen aufgeteilt, die die drei Lehrer abwechselnd beaufsichtigten. Frau Krönert übernahm für diesen Tag die "Skihäschen", Herr Schmitz die "Pistensäue" und Herr Joachimsmeier die "Wedler vom Dienst" und auf ging es für die fortgeschrittenen Gruppen mit der Gondel den Berg hoch. Während diese einige Übungsfahrten machten und unterschiedliche Techniken lernten, erprobten die Skihäschen ihre ersten Kurven noch im Tal und zeigten schon am ersten Tag erstaunliche Fähigkeiten. Zur Mittagspause kamen alle Gruppen dann im Bergrestaurant Almboden zusammen und hatten die Chance, sich untereinander auszutauschen. Nach dem leckeren Alm-Essen ging es nochmal bis 15:00 Uhr auf die Pisten. Zum gemeinsamen nachhause Fahren, oder Après-Ski Feiern im Hexenkessel trafen wir uns dann am Nachmittag wieder an der Skiausleihe. In der Pension angekommen hatten wir noch ein bisschen Zeit zum Entspannen, Duschen und Auspacken der restlichen Klamotten, danach war auch schon wieder das Abendessen an der Reihe. Beim Essen waren grundsätzlich keine Handys gestattet, doch wurde man dennoch bei der Benutzung erwischt hieß es die Gesangskünste auszupacken und vor versammelter Mannschaft ein Lied zu singen. Außerdem wurden jeden Abend "Haijopai" und "Stunt des Tages" gewählt, diese gewannen zum Beispiel das Skifahren in verrückten Klamotten. Herr Schmitz überzeugte dabei mehrfach mit lustigen und zum Teil ungeschickten Aktionen und wurde dementsprechend oft gewählt. An diesem wie fast allen weiteren Abenden wurden Spiele gespielt, in denen sich Lehrer und Schüler untereinander heftige Duelle lieferten, mal in kleinerer, mal in größerer Runde, aber jeder hatte Spaß und die Stimmung war ausgelassen. Zudem erzählten wir von unseren Erlebnissen oder schauten Fotos und Videos und konnten sogar in den Geburtstag einer Schülerin hineinfeiern. Schon bei jedem einzelnen der darauffolgenden Tage hatten wir das Gefühl, es kann gar nicht mehr besser werden, aber das wurde es. Wir erfanden und übten unsere eigenen Choreographien, fuhren durch Funparks und mit der Sommerrodelbahn, sausten in gemischten Gruppen durch die Berge und halfen einander dabei weiter. Die Krönung des Mittwochabends war das Nachtrodeln. Wir liehen uns Schlitten aus und fuhren die beleuchtete Talabfahrt hinunter, dabei machten wir Wettrennen, erprobten die besten Lenktechniken oder bewarfen uns gegenseitig mit Schnee. Nach zwei Abfahrten bei Temperaturen von -15 Grad Celsius waren dann alle so durchgefroren, dass wir uns auf den Heimweg machten. Der letzte Skifahrtag kam viel zu schnell, doch wir machten dennoch das Beste draus, fuhren von morgens früh bis nachmittags, trauten uns an schwierige schwarze Pisten oder verbesserten dort unsere Sicherheit auf den Skiern. Die Skihäschen zeigten ihre massiven Fortschritte indem sie sogar schwarze Pisten einwandfrei hinunterfuhren. Den Abschluss perfektionierte dabei noch ein letztes gemeinsames Feiern im Hexenkessel.

Nun war der Freitagmorgen erreicht und das Prozedere des Anfangs startete erneut, diesmal mit einem zur Hälfte lachendem- und zur Hälfte weinendem Gesicht, denn mit den Erinnerungen an die tolle Zeit, blieb einem gar nichts anderes übrig als glücklich zu sein, auch wenn sie viel zu schnell vorbeiging. Alles im Bus verpackt und auf den Plätzen angelangt, startete somit unser Rückweg.

 

Danke an Herr Joachimsmeier, Herr Schmitz und Frau Krönert für die ganze Organisation, all die atemberaubenden Erfahrungen und den ganzen Spaß den wir dabei haben durften.

Und an alle Nachfolgenden, die die Möglichkeit haben auf diese Fahrt mitzukommen, macht euch auf ein einzigartiges Abenteuer gefasst!

Q2-Londonfahrt 2019: Schülerbericht

Q2-Londonfahrt vom 28.-30.03.2019

Collage Londonfahrt 2019


48 Stunden ohne Bett in London? Dieser Herausforderung haben sich 61 Schülerinnen und Schüler aus der der Q2 gestellt. Trotz des bevorstehenden Brexits und der somit unvorhersehbaren Situation in London starteten wir die Reise am Donnerstagabend mit voller Vorfreude Richtung Calais. Nach der Überfahrt mit der Fähre und weiteren Stunden im Bus, erreichten wir nach rund 11 Stunden Fahrt Englands Hauptstadt London.

Bis zum späten Abend lag uns die Stadt zu Füßen, wobei kaum eine Sehenswürdigkeit oder Shoppingmöglichkeit ausgelassen wurde. Nach vielen gelaufenen Kilometern und großer Erschöpfung wurde die Rückfahrt nach London angetreten. Somit endete am Samstagmorgen unser ereignisreicher London-Trip voller Eindrücke und Erlebnisse an der Schule.

Finn B.

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Studienfahrt nach Taizé / Frankreich - Kommentare und Bilder

Taizé bedeutet für mich, Ausruhen am Herzen Gottes! (Herr Tesfamariam)

Taizé ist ein Ort an dem man viele spirituelle Erfahrungen machen kann. (Tao Büchter)

Für mich ist Taizé ein Festival nur ohne Alkohol und Musik, dafür mit Gottesdiensten und Singen. (Kolja)

Taizé ist für mich ein Ort, an dem man Menschen aus vielen Ländern und Kulturen kennenlernt, die alle etwas verbindet, wodurch eine ganz besondere Stimmung herrscht. (Simon)

Ich liebe an Taizé, dass man sich mit verschiedensten Menschen international austauschen kann

Taizé ist ein Ort, wo man Gesellschaft fühlen kann. (Antonia)

Taizé ist ein Ort, wo man Leute aus vielen verschiedenen Ländern und Kulturen kennenlernt (Lilian).

An Taizé gefällt mir die Offenheit der verschiedensten Menschen und das gemeinsame Teamwork. (Carla)

Taizé ist für mich ein Ort mit einer tollen Gemeinschaft. (Clara)

Für mich ist Taizé ein Ort in dem Ruhe und Frieden herrscht und in dem man zu sich selbst finden kann (Julia).

Für mich macht Taizé aus, dass hier eine ganz eigene Art von Gottesdienst und Frömmigkeit gelebt wird. (Frau Palm)

Taizé ist ein Ort, wo man spirituelle Erfahrungen teilen kann und viele neue Menschen kennenlernt, mit denen man Erlebtes in jeglicher Art teilen kann. (Malina)

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